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Photo courtesy: Christoph Lüdtke

Berliner Fotografin und visuelle Geschichtenerzählerin mit italienischen Wurzeln.
Watching People and telling Stories since 1983.

about chiara spaggiari

Ich wurde 1983 in Italien geboren, und meine erste Begegnung mit der Fotografie hatte ich im Alter von fünf Jahren.

Meine Mutter gibt mir meine erste Kamera, die fünf Minuten überlebte, bevor sie auf den Boden fiel und in tausend Teile zerbrach.

Wir müssen nun einen großen Sprung machen, um den nächsten Punkt zu finden, an dem die Fotografie wieder meinen Weg kreuzte: als ich 22 Jahre alt war und die Entscheidung traf, im Sommer 2006 allein nach Berlin zu reisen.

Mit dem Rucksack auf der Schulter und ohne ein Wort der Sprache zu kennen zog ich los und lebte in einer WG zusammen mit zwei deutschen Frauen und einer italienischen Künstlerin, die mich die Magie des Films und der analogen Fotografie entdecken ließ.

Ich kaufte eine gebrauchte Praktika SLR mit einem 50mm Zeiss Objektiv auf dem Flohmarkt am Boxhagener Platz, und zwei Liebesbeziehungen begannen gleichzeitig: die mit Berlin – wohin ich vier Jahre später dauerhaft zog, und die mit der Fotografie – die mich seitdem begleitet.

Mit der Kamera in der Hand habe ich meinen eigenen Weg gefunden, darzustellen wie ich die Dinge sehe.

Ich liebe es, mich auf das Besondere zu konzentrieren, wirklich in die Nähe der Objekte und Menschen zu gehen und zu versuchen, die Essenz hinter dem Äußeren zu erfassen.

Ich liebe es, die winzigen Dinge in ihrem absoluten Sein zu beobachten, als ob in diesem Moment nichts anderes existiert. Mir gefällt die Vorstellung, dass meine Aufnahme eine Person in einem bestimmten Moment ihrer Geschichte darstellt.

Die Bilder sind etwas, dass man nicht als Erinnerung betrachten sollte, die man sich ins Regal stellt, sondern in der man sich selbst erkennen kann.

Ich glaube, dass meine Fotos ohne die Geschichten nicht existieren, denn es sind die Geschichten, die ihnen Leben geben.

Ich wurde 1983 in Italien geboren, und meine erste Begegnung mit der Fotografie hatte ich im Alter von fünf Jahren.

Meine Mutter gibt mir meine erste Kamera, die fünf Minuten überlebte, bevor sie auf den Boden fiel und in tausend Teile zerbrach.

Wir müssen nun einen großen Sprung machen, um den nächsten Punkt zu finden, an dem die Fotografie wieder meinen Weg kreuzte: als ich 22 Jahre alt war und die Entscheidung traf, im Sommer 2006 allein nach Berlin zu reisen.

Mit dem Rucksack auf der Schulter und ohne ein Wort der Sprache zu kennen zog ich los und lebte in einer WG zusammen mit zwei deutschen Frauen und einer italienischen Künstlerin, die mich die Magie des Films und der analogen Fotografie entdecken ließ.

Ich kaufte eine gebrauchte Praktika SLR mit einem 50mm Zeiss Objektiv auf dem Flohmarkt am Boxhagener Platz, und zwei Liebesbeziehungen begannen gleichzeitig: die mit Berlin – wohin ich vier Jahre später dauerhaft zog, und die mit der Fotografie – die mich seitdem begleitet.

about chiara spaggiari

Mit der Kamera in der Hand habe ich meinen eigenen Weg gefunden, darzustellen wie ich die Dinge sehe.

Ich liebe es, mich auf das Besondere zu konzentrieren, wirklich in die Nähe der Objekte und Menschen zu gehen und zu versuchen, die Essenz hinter dem Äußeren zu erfassen.

Ich liebe es, die winzigen Dinge in ihrem absoluten Sein zu beobachten, als ob in diesem Moment nichts anderes existiert. Mir gefällt die Vorstellung, dass meine Aufnahme eine Person in einem bestimmten Moment ihrer Geschichte darstellt.

Die Bilder sind etwas, dass man nicht als Erinnerung betrachten sollte, die man sich ins Regal stellt, sondern in der man sich selbst erkennen kann.

Ich glaube, dass meine Fotos ohne die Geschichten nicht existieren, denn es sind die Geschichten, die ihnen Leben geben.

“Ich liebe die Fotografie, weil sie meine Stimme ist und weil sie mich dazu bringt,
Erinnerungen lebendig werden zu lassen, indem ich die Geschichten dahinter einfange und immer wieder erlebbar mache.”

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Digitale Fotografie, analoge Gedanken

Eine passende Bezeichnung für mich wäre die eines Digitalfotografen und aber auch als analoger Denker.

Mit der Filmfotografie bin ich immer noch stark verbunden, welche ich noch immer für 35mm und Mittelformat praktiziere.

Zudem liebe ich es, dass das geschossene Bild auf einem Fotopapier berührt werden kann – so dass es nicht nur auf einem Bildschirm zu bewundern ist.

Deshalb lege ich gerne die besten Fotos in analoger Form hinzu, damit diese an die Wand gehängt werden können und so immer wieder beim Vorbeigehen zu bestaunen sind.

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